
Das Internet und das Smartphone sind heute nach dem persönlichen Gespräch
für viele Menschen die wichtigsten Medien, um Informationen zu bekommen und
Kontakte zu pflegen.
Insbesondere die Jugend und die junge Generation vertrauen auf die neuen
Technologien, wie z.B. der Beitrag von Stefan Drewes in der Zeitschrift
Report Psychologie, Ausgabe 2/2011, deutlich macht.
Dies weiß zwar jeder, doch wie können HR-Verantwortliche und Psychologen,
Berater und Trainer, Coaches und Psychotherapeuten die neuen Medien für sich,
ihre Mitarbeiter, ihre Bewerber und ihre Klienten am besten nutzen?
Meine drei Tipps:
Wenn Sie mindestens dynamische Webseiten aktiv oder passiv nutzen, dann
können Sie auch weitergehen: XING, Facebook und Twitter warten bereits
auf Sie! Wie Sie diese am besten nutzen, erzähle ich in einem nächsten Blog.
1. Dynamische Webseite
Nutzen Sie ein Content Management System (CMS) für Ihren Internetauftritt, wenn
Sie dies noch nicht tun! Eine solche Webseite, die Inhalt (Content) und Design
trennt, verschafft Ihnen völlig neue Möglichkeiten im Wettbewerb um Mitarbeiter,
Aufträge und Klienten.
Denn diese ist die Basis für weitere Funktionen von Social Media und Web 2.0, wie
Aktualisierungen, Terminankündigungen, Diskussionsforum und die Einbindung neuer
Inhalte wie Videos und Blogs. Auch die statistische Auswertung wichtiger Daten
ist mit Programm Google Analytics einfach möglich zu Fragen wie: Woher kommen
Ihre Besucher? Welche Seiten werden am häufigsten aufgerufen?
Viele Webseiten, die Sie im Internet besuchen, basieren auf Content Management
Systemen. Die Internetseite von Klemens Consulting läuft beispielsweise mit dem
System Drupal — eine Reihe von weiteren CMS existiert, die jedoch alle nach dem
gleichen Muster arbeiten und Aktualisierungen nach dem Login im so genannten
Backoffice erlauben.
Ein anderes Beispiel einer dynamischen Webseite ist das einer Gruppe von Psycho-
therapeuten. Dort findet sich übrigens ein interessanter Blog zur Forschung. Nur
wie bei vielen dieser Blogs oder Berichten zu wissenschaftlichen Ergebnissen fehlt
eine theoretische Grundlage, um die Befunde einzuorden. Und: Nicht alle Ergebnisse
halten das, was sie versprechen, wenn man sich das Design der Studie, die Stich-
probe und vor allem die Interpretation der Autoren und der Blogger ansieht. Gut
finde ich jedoch, dass es solche Blogs gibt. Das spart eigene Recherchezeit.
2. Online-Befragen

Nutzen Sie die technischen Möglichkeiten, um Einschätzungen und Rück-
meldungen von Ihren Mitarbeitern oder Klienten zu bekommen.
Nicht nur bekommen Sie schnelle und ehrlichere Antworten, sondern Sie
beteiligen Ihre Mitarbeiter oder Klienten und binden diese somit an sich.
Und: Sie bewerben Ihre Leistungen, zeigen Ihr Interesse und demonstrieren
eine moderne Arbeitsweise.
Mehr zur Online-Befragung finden Sie hier.
3. Online-Testen

Nutzen Sie neben dem persönlichen Gespräch und biografischen Informationen
standardisierte Online-Testverfahren, um relevante psychologischen Merkmale
objektiv und zuverlässig zu erfassen. Beispielsweise zur Leistungsfähigkeit, zur
Persönlichkeit oder zum gesundheitlichen Befinden.
Ihre Bewerber oder Klienten bearbeiten das Testverfahren in Ihrer Anwesenheit
an einem PC oder über das Internet von zuhause. Innerhalb weniger Minuten
steht Ihnen ein ausführlicher Bericht mit den Ergebnissen zur Verfügung.
Diesen Ergebnisbericht verwenden Sie für das Gespräch mit Ihrem Bewerber,
Ihrem Mitarbeiter oder Ihrem Klienten. Wenn Sie Ihrem Klienten den Bericht
aushändigen, dann nimmt dieser dies als bedeutsamen Mehrwert wahr, er
kann sich in Ruhe zuhause die Ergebnisse ansehen und er freut sich auf die
weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!
Mehr zum Hogrefe Testsystem finden Sie hier.
Ihre Frage?
Sie haben Fragen zum Thema Internet und Psychologie? Sie möchten dynamische
Webseiten, Online-Befragung oder Online-Testverfahren nutzen? Dann rufen Sie
mich einfach an! Ich freue mich über Ihren Kontakt: Tel. 0211 - 210 987 12.
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